Luftpolsterfolie wird umgangssprachlich auch als Knallfolie bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine elastische, meist durchsichtige und zweilagige Kunststofffolie, auf deren Oberfläche sich viele kleine Luftpolster oder Noppen befinden. Wozu braucht man also Luftpolsterfolie? Normalerweise wird sie als Polsterung bei der Verpackung leicht zerbrechlicher Gegenstände verwendet, zum Beispiel bei Glas, Porzellan, Elektrogeräten, etc. Auch empfindliche Waren wie Lebensmittel oder Medikamente werden mithilfe von Luftpolsterfolien vor Umweltbelastungen geschützt. Güter, die so eingepackt und geschützt sind, halten für gewöhnlich sogar einen kleinen Fall oder Stoß aus. Noch dazu ist Luftpolsterfolie wasserabweisend und sorgt also dafür, dass die verpackten Gegenstände auch bei starkem Regen trocken bleiben. Luftpolsterfolien haben sehr viele Vorteile: Sie sind sehr leicht und sparen so Verpackungskosten. Beim verpackten Gegenstand dienen sie gleichzeitig noch zur Isolierung und können etwaige Hohlräume im Paket füllen. Aber Luftpolsterfolien schützen nicht nur zerbrechliche Gegenstände sondern auch die Umwelt! Dank ihrer hohen Reißfestigkeit sind sie mehrfach verwendbar und man kann sie wieder einschmelzen - sie sind also recylebar. Das Material, aus dem sie bestehen - Polyethylen - enthält keine gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffe, ist unbedenklich für den Körper und für das Grundwasser. Auch bei der Herstellung ist es umweltfreundlich: Es entstehen keine Schadstoffe, schädlichen Dämpfe oder Abwässer und der Energiebedarf ist deutlich geringer als bei anderen Verpackungsmitteln. Abschließend kann man also sagen: Luftpolsterfolie ist für fast alle Güter die beste Verpackungsvariante!
Autor: baablcom - veröffentlicht am 13.06.2010 - 12:36:58 - letzte Überarbeitung am 13.06.2010 - 12:36:58
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