Promotion ist ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen Werbekampagne. Dabei geht es oft um schnelle Einsätze, wobei hier viele Anlässe denkbar sind. In Kaufhäusern locken bestimmte Marken oft zum Saisonwechsel, anlässlich besonderer Events wie Jubiläen, Weihnachtsgeschäft oder der Markteinführung neuer Produkte mit besonderen Promotionaktionen. Früher gebrauchte man für die Personen, die dann zum Beispiel für die Dauer der entsprechenden Aktion bei oder hinter dem Promotionstand arbeiteten, den Begriff des Propagandisten bzw. der Propagandadame. Diesen Begriff hört man fast nie mehr, vielleicht klang er zu sehr nach Politik, und die will man aus der Werbung ja eigentlich fast immer eher raushalten, da es sich bei ihr um dünnes Eis handelt.
Für Promotion bei Tagen der offenen Tür, auf Messen oder anderen Verkaufsveranstaltungen, Ausstellungen oder Präsentationen braucht man Displays, die man schnell auf- und abbauen kann und die trotzdem stabil sind und auch vom optischen her einen guten Eindruck machen. Es soll schwer und teuer aussehen, aber nicht teuer und am besten auch leicht sein, denn man muss es ja auch ohne Komplikationen transportieren können. Wichtig sind solche Klapp-, Falt- oder Steckdisplays, Ständer und Co vor allem, weil sie Waren und Prospekte tragen und in guter Position, Höhe und Erreichbarkeit anbieten und zeigen sollen. Sie ersetzen also aufwändige Lösungen und sperrige Möbel, verwandeln aber trotzdem selbst eine Ecke in einen Verkaufs- oder Präsentationsrahmen, der sich sehen lassen kann. Am besten fahren Unternehmen, die sich solche Displays gleich stabil und haltbar von Profis anfertigen lassen. So lassen sie sich immer wieder verwenden, ohne unansehnlich oder wackelig zu werden.
Autor: Andreas Mettler - veröffentlicht am 06.10.2011 - 11:25:21 - letzte Überarbeitung am 06.10.2011 - 11:25:21
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