Eine Auswahl eines richtigen Abstellplatzes für das Auto hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen ist das eine finanzielle Frage und zum anderen eine bürokratische Zeitaufwendung.
Für den Garagenbau gilt die jeweilige Landesbauverordnung. Man kann und sollte sich vorher Auskunft bei Stadtplanungs- und Bauamt einholen. Zu dem gibt es Vorschriften in der BauNVO und, wenn vorhanden, im Bebauungsplan. Wenn nah am Nachbarsgrundstück gebaut wird, müssen auch die Grenzabstände eingehalten werden, diese sind von Gemeinde zu Gemeinde verschieden.
Das Mauern einer Garage bedeutet viel Arbeitsaufwand, steigert aber den Wert der Immobilie. Es sollten dabei mindestens folgende Unterlagen vorhanden sein:
- Bauantrag
- Baubezeichnung
- Flurkarte/ Lageplan im Maßstab 1:500
- Bauzeichnungen
- Statik
Eine Alternative zu Garage ist ein Carport, ein Unterstand für PKW. Ist am einfachsten zu bauen, braucht meistens keine Baugenehmigung oder wird schneller genehmigt. Ein klarer Vorteil der Carports: die Feuchtigkeit kann durch die offene Bauweise schneller abgeführt werden, das vermindert die Rostgefahr am Fahrzeug. Fertiggaragen sind gegenüber der gemauerten Garage preiswerter und schneller fertig gestellt. Die Architekten- und Statikerkosten bleiben erspart. In vielen Bundesländern ist für die Fertiggarage kein Bauantrag mit Statik nötig, es reicht eine Bauanzeige. Die Bauvorschriften und Grenzabstände müssen natürlich trotzdem eingehalten werden. Es gibt verschiedene Bautypen, zum Beispiel: Betonfertiggaragen, Stahlfertiggaragen. Für die richtige Wahl sollte man die Anbieter vergleichen, mehr Infos unter der http:// www.exklusiv-garagen.de
Autor: baablcom - veröffentlicht am 12.06.2010 - 18:13:31 - letzte Überarbeitung am 12.06.2010 - 18:13:31
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