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Kann eigentlich jeder Mensch eine Zeitungsdruckerei aufmachen? Natürlich, wenn man das gewisse Material und die benötigen Geräte besitzt. Die Frage ist nur. Was versteht man unter einer Zeitungsdruckerei? Eine Vogue und wie sie alle heißen, wird man in den eigenen vier Wänden wohl nicht drucken können. Dazu benötigt man wirklich gute Maschinen, die das Hochglanzmagazin wirklich so ausdrucken. Kleine Vereine haben auch eine eigene Zeitungsdruckerei. Sie verwenden hierfür einfach einen normalen Drucker. Warum auch nicht. Alles, was nach einer Zeitung aussieht, ist auch eine Zeitung. Es gibt hier keine Regel, wie eine Zeitung wirklich sein muss. Probleme wird es erst beim Verkauf geben. Die Menschen achten in vielerlei Hinsicht auf die Optik. Einem Schüler wird man kaum eine schwarz/weiß Zeitung mit hässlicher Schrift als cooles Jugendmagazin verkaufen können. Das geht einfach nicht. Auch eine Frau, möchte eine stylische Modezeitung haben. Wer sich auf dem Markt etablieren will, sollte sich auch die richtigen Geräte nach Hause holen oder mit einer guten Druckerei zusammenarbeiten. Doch das kostet natürlich Geld. Schnell mal eine Million Exemplare drucken, kann sich kein Anfänger leisten. Deswegen fangen die meisten Menschen auch mit 50 Stück an und steigern sich später. Dann, wenn man das Magazin wirklich verkaufen kann, lohnt es sich einen Großdruck zu realisieren. Somit sind die Kosten abgedeckt und es kann nichts mehr schief gehen. Es hat auch seine Gründe, warum viele Zeitungen, ihre Abos haben. Das Geld ist fix im Topf und die Zeitung kann gedruckt werden. Erst wenn die Abonnenten weniger werden, wird auch die Auflage verringert. So kann man wunderbar alles vorbereiten, ohne sich in den finanziellen Ruin zu stürzen.
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