Das E-Book - jedenfalls in seiner jetzigen Form - ist nur der Ersatz für ein Buch, sonst hätte es wohl einen anderen Namen. Solange das E-Book beabsichtigt, ein Buch zu sein, solange es so tut, als wäre es ein Buch, stellt sich die Konkurrenzfrage eher nicht. Oder macht sich das Buch vielleicht selbst Konkurrenz? Nur in anderer Erscheinung? Für viele Verlage stellt das E-Book optimale Ergänzung zur Printausgabe dar, da es einen weiteren Vertriebskanal bedient und somit einen neuen Leserkreis für Ihr Buch erschließen kann. Die Zielgruppen für das gedruckte Buch und die elektronische Version sind so unterschiedlich, dass sich diese beiden Optionen erfahrungsgemäß nicht gegenseitig im Verkauf behindern. Entscheidender Vorteil des Ebooks ist die schnelle Verfügbarkeit. Portale bieten tausende Ebooks zum Sofort-Download an.
Autor: scotti - veröffentlicht am 08.04.2011 - 15:17:30 - letzte Überarbeitung am 08.04.2011 - 15:17:30
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