Wie Sie das Klimakterium am besten genießen können
Die Menopause, so werden die Wechseljahre der Frauen auch bezeichnet, sind zwar mit überaus verschieden erlebten Erscheinungen verbunden, aber sie sind keine Krankheit. Frauen, die an Wechseljahresbeschwerden leiden, sind in der Phase, in der sie vom fortpflanzungsfähigen Alter ins Senium übergehen, meistens zeigt sich diese Periode zwischen dem 50. und dem 65. Lebensjahr. Während die meisten Frauen denken, es handele sich dabei um ein schnell vorübergehendes Phänomen, weiß man mittlerweile, dass es sich um einen sich länger hinziehenden Zeitraum handelt. Als gesichert gilt, dass der weibliche Organismus in diesem Zeitraum weniger Östrogene produziert, während häufig zuerst besonders starke, unregelmäßige Blutungen diesen Zeitraum beginnen. Dennoch aber nehmen die Blutungen ab, bis sie komplett wegbleiben und die Frau die Wechseljahre erreicht hat. Allgemein erleben Frauen jeweils zu einem Drittel unterschiedliche Symptome bei den Wechseljahrsbeschwerden, denn während Frauen des ersten Drittels beinahe ganz ohne Symptome und Beschwerden diese Phase erleben, hat das zweite Drittel wenige Beschwerden. Einzig das letzte Drittel leidet unter unangenehmen Beschwerden, die sich in Hitzewallungen, Schweißausbrüchen bis hin zu Schwindelanfällen zeigen und meist medikamentös behandelt werden müssen. Während Frauenärzte dann häufig zu einer Hormonbehandlung in Form von Östrogen- oder Gestagenspritzen, mit allen ihren Nebenerscheinungen und Problemen im Patientinnenkreis wie Brustkrebs oder zu hohem Blutdruck, raten, schwören einige Frauen selbst auf Soja, welches im in Asien in solchen Fällen echte Wunder zu bewirken scheint. Die Bildung bestimmter Hormone wird, wie der Test Wechseljahre beweist, hierbei komplett vom Körper eingestelllt. Folge der Wechseljahre sind oftmals nachlassende Spannkraft der Haut, Rückbildung der Brustdrüsen, Abbau der Gebärmutterschleimhaut, des Fettgewebes unter der Haut und zuletzt tatsächlich eine Krankheit, namentlich die Osteoporose, ein Abbau der Knochensubstanz. Andere Auskünfte zu diesem Thema gibt es hier.
Autor: karl-krueger - veröffentlicht am 19.06.2011 - 21:15:43 - letzte Überarbeitung am 19.06.2011 - 21:15:43
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