Wenn die Menschen etwas über transpersonale Psychologie lesen, dann glauben sie wieder daran, dass es sich eher um eine Glaubensrichtung handelt, wenig wissenschaftlich ist und sich kaum etwas davon auf das wirkliche Leben übertragen lässt. Doch wenn man sich mal in der Gesellschaft umsieht, dann sieht man viele Menschen die unzufrieden sind. Die Menschen sind nicht deshalb unzufrieden, weil das Leben sie so reich beschenkt hat und sie nicht wissen wohin mit ihrem Glück. Sie sind eher deswegen deprimiert und unglücklich, weil sie aus irgendeinem Grund Schmerzen empfinden. Das müssen keine körperlichen Schmerzen sein, sondern auch seelische Leiden die für viele noch schlimmer sind, weil man sie schwerer behandeln kann. Die transpersonale Psychologie nimmt sich der Menschen an, die die Suche nach dem wahren Wesen des Menschen noch nicht aufgegeben haben. Man will den Menschen in seiner ganzen Vielfältigkeit entdecken, ihn fordern und fördern. Und das eben nicht nur damit, dass man sich um das Leben kümmert, sondern es geht eben auch darum für sich höhere Ziele zu erkennen und zu definieren. Da geht es auch um die Meditation, um das Erkennen, um Atemtechniken und um die Daseinsberechtigung. Man muss eben auf einer ganz neuen Ebene verstehen lernen, was die transpersonale Psychologie für einen bedeuten kann. Das ist sicher für viele nicht gerade einfach, weil sie immer sehr verkopft sind und nicht darüber nachdenken wollen, was es noch anderes im Leben gibt. Doch die die den Schritt wagen, die werden neue Ansätze finden die sie glücklich machen.
Autor: mende - veröffentlicht am 29.04.2011 - 15:45:16 - letzte Überarbeitung am 29.04.2011 - 15:45:16
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