Wer sich selbst als sexuelles Wesen sieht, möchte einen gepflegten, hübschen und gut funktionierenden Intimbereich haben. Dafür kann man selbst einiges tun. Die regelmäßigen Übungen für einen starken Beckenboden gehören natürlich dazu und sollten schon in jungen Jahren von Frau und Mann täglich durchgeführt werden, um nicht nur die sexuelle Lust zu erhöhen, sondern auch einer späteren Harninkontinenz und Verdauungsproblemen vorzubeugen. Manche Menschen schätzen es auch, sich im Intimbereich ganz oder teilweise zu rasieren. Von vielen werden die Haare und Härchen als unästhetisch oder gar störend empfunden, nicht nur bei Fellatio und Cunnilingus, sondern auch bei anderen Formen der Stimulation und Betrachtung.
Die Entfernung der Intimbehaarung kann ein lustvoller Prozess sein, wenn man sich z.B. vom Partner oder der Partnerin helfen lässt. Wer die Haare rasiert und nicht mit Wachs oder Creme entfernen will, der hat aber bestimmt schon erlebt, dass das Ergebnis wesentlich vom Zustand der Rasierklingen abhängt. Um ehrlich zu sein, muss man zugeben, dass jede Klinge, und sei sie noch so teuer und gut, nach dem ersten Mal nicht mehr wirklich gut schneidet, sondern eher rupft. Betrachtet man eine solche Klinge einmal unter dem Mikroskop, sieht man, dass dieser Eindruck nicht täuscht, denn schon nach der ersten Anwendung weist das hauchdünne Metall der Schneide Scharten auf. Nach ein paar Benutzungen sieht die Klinge unter dem Mikroskop aus wie ein Dschungel aus Spänen und Zacken. Dass man eine Rasierklinge, anstatt sie wegzuwerfen, mit Magnetismus schärfen kann, wissen die wenigsten. Dabei kann man ein patentiertes Schärfsystem aus Deutschland sogar über das Internet erwerben.
Autor: Andreas Mettler - veröffentlicht am 01.04.2011 - 10:59:10 - letzte Überarbeitung am 01.04.2011 - 10:59:10
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