Der Name Markise leitet sich vom französischem Wort Marquise ab. Das Wort Marquise ist die Bezeichnung für eine Adelsdame. Das kommt daher, dass früher bei Besuch der Offiziersgattin in einem Heerlager Markisen aufgespannt worden sind. Es sollte einer Dame in einem Lager voller Männer so angenehm wie möglich gemacht werden. Auch sollte sie vor fremden Blicken geschützt werden. Heute sind Markisen so beliebt wie je zuvor, das liegt auch daran das die modernen Markisen wahre High-Tech Produkte sind. Sie Schützen nicht nur vor der Sonne indem sie das komplette Sonnenlicht nicht durchlassen, die modernen Stoffe bieten einen ausgewogenen Schutz gegen die Sonnen und dennoch kommt genug Licht durch, dass man nicht völlig auf die Sonnenstrahlen verzichten muss. Die Entwicklungen gehen sogar noch weiter, es kommen intelligente Stoffe auf dem Markt, die sich je nach Sonneneinstrahlung anders verhalten. In privatem Bereich sind vor allem solche Markisen begehrt die sich bei Bedarf einfach ein- und ausrollen lassen. Diese Markisen werden meist zwischen zwei Armen gespannt, die sich ebenfalls ein- und ausklappen lassen. Bei schlechtem Wetter sollte man diese Art von Markise ebenfalls einklappen, weil sonst starker Wind auch die Fassade beschädigen kann. Um keine Angst vorm Wetter zu haben sollte man sich eine Festmarkise installieren. Diese sieht man oft vor Geschäften und Cafés. Über eine Metallkonstruktion wird ein Tuch gespannt. Oft ist die Form dieser Markise, die eines Korbes. Deshalb auch der Name Korbmarkise. Die feste Konstruktion sorgt für Stabilität. So kann man diese Markise nicht nur als Schutz gegen Sonnen sondern auch gegen Regen benutzen.
Autor: Konstantin Jeske - veröffentlicht am 01.08.2011 - 05:24:35 - letzte Überarbeitung am 01.08.2011 - 05:24:35
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