Männer sind meistens Technik verliebt. Das ist ein beliebtes Klischee, genauso wie Frauen einen Schuhtick haben. Aber wenn man sich mal so umschaut, stellt man fest, dass dieses durchaus zutrifft. Männer bevorzugen Mannschaftsportarten und Frauen dagegen eher jene, wo es um Schönheit und Ästhetik geht. So sind bei Fußballspielen, einer klassischen Männersportart, auch deutlich mehr Männer anzutreffen als Frauen. Bei schöngeistigen Dingen sind die meisten Männer allerdings häufig nur dabei, weil sie von ihren Frauen mehr oder weniger nachdrücklich darum gebeten worden sind. Umgekehrt sind Männer meistens ganz froh, wenn sie mit ihren Kumpels alleine zum Fußball oder einer Rennsportveranstaltung gehen können.
Die sind da wesentlich toleranter, wenn die bessere Hälfte ihr Interesse nicht teilt. Kein Wunder also, dass ein MotoGP Fanshop oder ein Aston Martin Racing Fanshop von deutlich mehr Männern als Frauen frequentiert wird. Der MotoGP Fanshop bedient die Fan- Begehrlichkeiten rund um den MotoGP. Der Aston Martin Racing Fanshop ist dagegen eher etwas für ganz spezielle Liebhaber dieser legendären Marke, von denen es aber weltweit genug gibt, so dass es sich lohnt, einen separaten Aston Martin Racing Fanshop zu betreiben. Frauen sind weniger wegen der Technik als vielmehr wegen gut aussehender Fahrer für den Motorsport zu begeistern.
Dasselbe Phänomen ist auch beim Fußball anzutreffen. Kaum hat eine Frau einen für sie attraktiven Spieler ausgemacht, steigt das Interesse an der Sportart sprunghaft an. Das wurde inzwischen auch von der Werbewirtschaft erkannt und bekannte Sportler sind gern genommene Werbebotschafter. So lassen sich auch Frauen als Fans gewinnen, wenn sie es auch unter völlig anderen Voraussetzungen werden als Männer.
Autor: steffen - veröffentlicht am 11.04.2011 - 08:27:28 - letzte Überarbeitung am 11.04.2011 - 08:27:28
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