Möchte man Geld kurz-, mittel- oder langfristig anlegen, ist auf viele Details zu achten. Dabei muss nicht nur der Zinssatz attraktiv sein und der Service der Bank stimmen. Auch die Sicherheit spielt eine große Rolle. Dies bezieht sich u.a. auch auf die Einlagensicherung. Doch was ist die Einlagensicherung genau? Erklären wir es am Beispiel der Einlagensicherung der VTB Direktbank.
Innerhalb der EU sind alle Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsunternehmen verpflichtet, die Einlagen der Kunden durch die Zugehörigkeit zu einer gesetzlichen Entschädigungseinrichtung abzusichern. Die gesetzliche Grundlage in der EU sind dafür die nationalen Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetze.
Mit der Einlagensicherung der VTB Direktbank sollen die Einlagen abgesichert werden, sollte die Bank Insolvenz anmelden müssen. Die Einlagensicherung der VTB Direktbank basiert auf den österreichischen Gesetze, da es sich hierbei um eine Bank in Österreich handelt. Die VTB Direktbank gehört der Einlagensicherung der Banken & Bankiers G.m.b.H. in Österreich an.
Neben den Sicherungsvorschriften auf nationaler Ebene, die gesetzlich verankert sind, gibt es auch freiwillige Einlagensicherungseinrichtungen. Wird das Kreditinstitut zahlungsunfähig, dann bekommen die Anleger durch die Einlagensicherung der VTB Direktbank ihre Einlagen bis zu einer bestimmten Höhe ersetzt. Die Einlagensicherung gibt es wie erwähnt für alle Banken verpflichtend. Vor der Geldanlage sollte man diesen Themenbereich ausgiebig hinterfragen.
Autor: carmen - veröffentlicht am 24.01.2012 - 22:11:58 - letzte Überarbeitung am 24.01.2012 - 22:11:58
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