Festplatten: Große Entwicklungsschritte aber Mitte der 1990er Jahre
Ab dem Jahr 1997 wurde im Bezug auf die Festplatten erstmals der sogenannte Riesen-Magnetowiderstand eingesetzt. Vielen Verbrauchern ist dieser auch noch unter dem englischen Begriff Giant Magnetoresistive Effect (GMR) bekannt. Dank dieser Technologie konnte bei den Festplatten die Speicherkapazitäten erheblich gesteigert werden. Es war die Firma IBM, die die ersten Festplatten mit GMR-Leseköpfen auf den Markt brachten. Dies war im November 1997. Mit dem neuen Jahrtausend tat sich dann im Bezug auf Festplatten sehr viel. Die ersten Festplatten mit SATA kamen dann im Jahr 2004 auf den Markt. Im Jahr 2005 schließlich kam der Prototyp einer 2,5-Zoll-Hybrid-Festplatte auf den Markt. Den Verbrauchern ist diese Art von Festplatte auch unter der Bezeichnung H-HDD bekannt. Die Funktionsweise ist einfach. Denn diese Festplatten verfügen auch über einen Datenpuffer. Und zwar erst wenn der Puffer voll ist, dann werden die Daten aus dem Puffer auf das Magnetmedium von den Festplatten geschrieben. Im Jahr 2005 kam dann die erste 2,5-Zoll-Notebook-Festplatte auf den Markt. Diese verfügte über eine senkrechte Aufzeichnungstechnik (auch Perpendicular Recording genannt). Im gleichen Jahr kam eine 3,5-Zoll-Festplatte auf den Markt. Diese hatte ein Kapazität von 750 GB. Die ersten Terabyte-Festplatten kamen im Jahr 2007 auf den Markt.
Heute werden Festplatten vor allem benutzt, um damit schnell sehr wichtige Daten auch von A nach B transportieren zu können. Die Festplatten sind dabei heute sehr handlich geworden. Man kann sie auch in eine Handtasche stecken. Die Speicherkapazitäten sind inzwischen auch sehr hoch geworden. Man kann praktisch für ein Unternehmen (kleines oder mittleres Unternehmen) sagen, dass diese dort ihre gesamten Daten speichern können.
Autor: mende - veröffentlicht am 22.03.2011 - 15:14:40 - letzte Überarbeitung am 22.03.2011 - 15:14:40
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