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Immermehr kleine und mittelständige Firmen im Baugewerbe sehen den Nutzen des Vermietens. Eigene Baumaschinen sind sehr teuer und wartungsintensiv. Vor allem ein Kran verursacht hohe Kosten und wird meist nicht allzu häufig genutzt. Aus diesem Grund nutzen immer mehr Unternehmen eine Kranvermietung. Allerdings sind dabei einige Dinge zu beachten. Zunächst muss unbedingt qualifiziertes Personal vorhanden sein, den der so genannte Kranführerschein ist, außer auf privatem Gelände, Pflicht. Außerdem sollte das Leihgerät vorher gründlich geprüft werden, denn eventuelle Mängel sind nicht nur gefährlich für die Arbeiter, sondern können auch teuer werden. Falls ein solcher Mangel erst bei der Rückgabe an die Kranvermietung entdeckt wird, ist der Kunde in der Beweispflicht und muss für die Reparatur aufkommen. Ganz wichtig ist auch das Einhalten aller Sicherheitsbestimmungen, denn im Falle eines Unfalls kann das als Eigenverschulden gewertet werden. Hinzukommt, dass Baustellen auch kontrolliert werden und ein Verstoß gegen die Bestimmungen kann sehr teuer werden. Außerdem muss man darauf achten auch das Fahrzeug an sich zu Pflegen, denn für jede beigebrachte Schramme oder Defekt muss der Mieter aufkommen. Fahrlässigkeit kann da zu einer Rechnung von mehreren Tausend Euro führen. Mit diesen kleinen Tipps sollte nun einem erfolgreichen Mieten eines Krans nichts mehr im Wege stehen.
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