Die Formulierung einer Bewerbung ist nicht leicht, es lauern diverse Fallstricke. Nur wer gewissenhaft vorgeht und alle Formalitäten beachtet, hat die Aussicht auf ein Bewerbungsgespräch.
So wird die Bewerbung zum Erfolg
Die schriftliche Bewerbung muss mit viel Genauigkeit formuliert werden, dies gilt nicht nur für Absolventen, sondern auch für Professionals. Die Formulierung der Bewerbung bereitet vielen Jobsuchenden große Probleme. Besonders das Bewerbungsschreiben hat es in sich, deshalb sollte sich der Bewerber im Vorfeld genau über den formalen Aufbau informieren. Nicht jedem gelingt es, beim ersten Anschreiben im Zusammenhang einer Bewerbung Muster zu vermeiden, diese können jedoch mit wenig Arbeitsaufwand personalisiert werden. Wer nicht auf ein vorgefertigtes Anschreiben verzichten will, muss unbedingt darauf achten, dass dieser Bestandteil der Bewerbung nicht wie ein anonymes Massenanschreiben wirkt. So werden viele Anschreiben schlichtweg auf den Absage-Stapel verfrachtet, weil der Personalchef die Bewerbung für nicht überzeugend hält.
Dein Lebenslauf: Zeig, was du kannst!
Der Lebenslauf ist deine Visitenkarte. Er zeigt dem potentiellen Arbeitgeber, welche wichtigen Erfahrungen du im Laufe deines Lebens schon gemacht hast. Im Lebenslauf sollten vollständig alle beruflichen Skills erläutert werden, auch eine längere Phase der Beschäftigungslosigkeit kann nicht verschwiegen werden. Es ist ratsam sich, besonders verletzungsträchtige Sportarten im Lebenslauf nicht zu erwähnen, auch eher wenig aussagekräftige Tätigkeiten wie "lesen" oder "Musik hören" brauchen nicht angesprochen zu werden. Das Bewerbungsfoto ist ebenfalls Element des Lebenslaufs, es sollte vor dem Ankleben stets beschriftet werden, damit es immer zugeordnet werden kann. Generell wirkt ein offenes Lächeln auf dem Bewerbungsfoto sehr ansprechend. Für männliche Bewerber empfiehlt sich ein Jackett mit Hemd und Schlips, Frauen tragen am besten eine Bluse.
Mit Know-How punkten
Falls du bei deiner Jobsuche kein passendes Stellenangebot findest, kannst du auch eine Initiativbewerbung starten. Dabei ist es wichtig, einen konkreten Ansprechpartner zu finden, an den du deine Bewerbung richten kannst. Wer sich initiativ bewirbt, muss sich nicht an einer ausgeschriebenen Stellenanzeige orientieren, sondern kann die eigenen Skills aufzeigen. Wenn dieser Schritt geschafft ist, muss sich der Bewerber eingehend auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten. Damit du gut vorbereitet bist, solltest du detaillierte Infos über das Unternehmen, wie bspw. die Mitarbeiterzahl und die Umsätze recherchieren. Viele Jobsuchende fürchten, dass ihnen unangenehme Fragen zur Bewerbung gestellt werden, mit einer gründlichen Vorbereitung bist du aber auf jeden Fall auf der sicheren Seite. So kannst du den potentiellen Arbeitgeber von deinen Talenten überzeugen.
Autor: sofiesteiner1 - veröffentlicht am 04.10.2011 - 13:49:41 - letzte Überarbeitung am 04.10.2011 - 13:49:41
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